Über das bewusste Wahrnehmen im Umgang mit uns selbst und anderen

Ich stelle immer wieder fest, dass es Menschen gibt, die respektvollen Umgang und Wertschätzung (ein-)fordern, aber keine Wahrnehmung darüber haben, wie sie sich selbst geben bzw. was sie selbst (hinein)geben in Situationen oder Begegnungen. Ich schließe mich da keinesfalls aus, da ich mich viele Jahre nicht bewusst wahrgenommen habe. Zu sehr mit meiner eigenen Welt beschäftigt. Zu sehr eigene Befindlichkeiten und Probleme in den Vordergrund gestellt und dadurch häufig meine Umwelt zu wenig oder sogar falsch wahrgenommen.

Der Yogaweg schafft mir ein Bewusstsein, welches mir hilft, mich selber und das, was um mich herum passiert, wahrzunehmen. Damit kann ich bewusst entscheiden, wie ich mich in bestimmten Situationen verhalte und für mein Verhalten auch die Verantwortung übernehmen.

Auch während der Yogapraxis ist eine bewusste Entscheidung für das, was wir tun oder lassen, wichtig. Ob wir uns in Yogaposen reinpressen, weil wir denken, wir müssten das auch können, was der/die neben uns kann, oder stattdessen eben auf den eigenen Körper hören und achten. Bewusste Wahrnehmung schafft, wie oben bereits beschrieben, die Möglichkeit der bewussten Entscheidung für das eigene Tun und Lassen  und hat somit einen großen Effekt auf unsere Yogapraxis und unser Leben.

Möchtest auch Du (wieder) bewusst wahrnehmen bei Deiner Yogapraxis bzw. einmal ausprobieren, was das heißt? Möchtest Du lernen, wie du die bewusste Wahrnehmung mit in deinen Alltag nehmen kannst, um davon auch außerhalb des Yogaraums profitieren zu können? Ich würde mich freuen, Dich in einer meiner Yogastunden zu treffen.

Herzliche Grüße
Claudia

Claudia Gehrlein, Yogalehrerin
Claudia Gehrlein, Yogalehrerin

Über die Freuden im Leben

Ihr Lieben,

ich habe ein sehr schönes Wochenende hinter mir: viel gelacht, den jeweiligen Moment genossen und das Leben bewusst wahrgenommen.  Es war voll mit Freude und Glück, die alle möglichen Anstrengungen und Mühen überboten haben. Was bleibt von diesem Wochenende? Tolle Erinnerungen, ein glückliches Gefühl und das Bewusstsein, dass es die eigene Einstellung ist, die vorgibt, wie wir durch das Wochenende gehen.. Nun freue ich mich schon jetzt auf meine anstehenden Yogastunden in Köln.

Namasté

Claudia

Wahrhaftigkeit

Was bedeutet Wahrhaftigkeit für mich/für Euch/für jeden Einzelnen von uns? Ich möchte den Fokus in Richtung unseres Tuns lenken. Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr etwas macht, hinter dem ihr nicht steht oder versucht, etwas zu erfüllen, weil ihr glaubt, ihr müsstet gewissen Erwartungen, entweder derer anderer oder derer, die ihr euch selbst auferlegt, entsprechen?

Welche Beobachtungen macht ihr in solchen Situationen? Ich stelle immer wieder fest, dass ich in solchen Fällen, in denen ich nicht ich selbst bin, nicht authentisch sein kann und deswegen das, was ich vermitteln möchte, nicht richtig rüberbringen kann.  Sobald ich wieder zu mir selbst finde und wieder „bin“, erreiche ich meine Ziele mit Leichtigkeit und Freude.

Um dies jeden Tag aufs Neue zu erkennen, hilft mir die Zeit auf meiner Yogamatte, der Blick nach innen und der Fokus auf das Wesentliche.

Namasté

Dankbarkeit

Liebe Alle,

Dankbarkeit zu spüren, ist eine wunderbare Gabe und Fähigkeit. Dies habe ich in den letzten Tagen wieder ganz bewusst gespürt. Dankbar zu sein, dass ich ein Zuhause habe, ein Nest, in das ich gerne immer wieder zurückkomme und das mir Schutz und Raum bietet. Dankbar für Menschen, die mich so lieben, wie ich bin und denen ich meine Liebe und Wertschätzung schenken darf. Dankbar für wunderbare Begegnungen mit tollen Menschen, auch während der Stunden, in denen ich Yoga an andere weitergebe und ich so sein kann, wie ich bin, ohne mich zu verstellen. Auch bin ich dankbar dafür, dass das Leben immer wieder auch Herausforderungen bereithält. Sie lassen mich wachsen. Jeden Tag aufs Neue. Das ist Leben.

Wofür bist Du dankbar?

Genießt das Leben und ich freue mich auf ein baldiges Wiedersehen.

Namasté

Claudia